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Innovative Zusammenarbeit mit Eniig und der Aarhus Universität

22 August 2017

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Aarhus Universitet logo

VisBlue hat zusammen mit Eniig (ehemals EnergiMidt und HEF) und der Aarhus Universität (AU) ein spannendes, neues Projekt namens "Grid Connected Flow Batteries" (GCFB) gestartet. Das von EUDP finanzierte Projekt wird die Vanadium-Redox-Flow-Batterien (VRFB) in der Praxis testen, um herauszufinden, wie diese Batterien das Niederspannungsnetz flexibilisieren können.

 

Es wird erwartet, dass in Zukunft mehr PV-Anlagen, sowohl in Unternehmen als auch privaten Haushalten, zu finden sein werden. Zusätzliche PV-Installationen können zu einer vorübergehenden lokalen Unausgewogenheit in den jeweiligen Zuleitungen führen. VRFBs gelten als die kostengünstigste lokale, stationäre Stromspeichertechnologie, die den Bedürfnissen nach Zusatzleistungen im Niederspannungsnetz gerecht wird. Gleichzeitig sind VRFBs robust, flexibel und umweltfreundlich. Redox-Flow-Batterien (RFB) sind in Bezug auf Speicher und Batterie vollständig skalierbar. Das bedeutet, dass VisBlue in der Lage ist, die Batterien an die Bedürfnisse des Benutzers anzupassen.

 

Darüber hinaus bietet die Technologie dem Netzbetreiber die Möglichkeit, die Technologie schrittweise als flexiblen Prozess zu dimensionieren, sobald die Anforderungen der einzelnen Einspeiseanlagen klarer werden.

 

 

"Vanadium-Redox-Flow-Batterien sind die nachhaltige und kostengünstige Stromlösung der Zukunft"

Søren Bødker, CEO von VisBlue

 

 

Als Netzbetreiber kommt Eniig im Projekt die Aufgabe, für ein stabiles Netz zu sorgen und die Nennleistung zu verwalten. Eniig wird darüber hinaus neue Geschäftsbereiche untersuchen, die sowohl dereguliert als auch reguliert werden. Eniigs Motivation für dieses Projekt besteht in der Erweiterung des Wissens darüber, wie die Herausforderungen im Niederspannungsnetz gelöst werden können. Konkret wird Eniig die Herausforderungen in Bezug auf Unterspannung und Überspannung am Verbindungspunkt des Kunden untersuchen, die durch große Gebrauchsgegenstände verursacht werden, die Verbrauch und Produktion aus Anlagen mit nachhaltiger Energie zusammenführen. Eniig wird versuchen, schnelle Spannungsänderungen zu reduzieren, was zum einen das Flackern von Licht verhindern wird. Ein Crash in Eniigs Batterieeinheit wäre für alle Kunden katastrophal. Daher ist es sehr wichtig, dass die Sicherheit der Batterie höher ist, als die einer Lithium-Ionen-Batterie. Letztendlich sollte dies zu weniger Herausforderungen führen, was zu günstigeren Lösungen für die Kunden von Eniig führen wird.

 

Die Universität Aarhus, unter der Leitung von Anders Bentien, wird VisBlue in erster Linie bei der Konfiguration und Entwicklung der VRFB sowie bei Netzanalysen unterstützen.

 

 

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